Mittwoch - 11. Juni 2014

WM-Ball für Brasilien mit Werkstoffen von Bayer:

Rollende Lebensfreude

Adidas-Modell „Brazuca“ – in Topform dank Schaumstoffen und Spezialkleber
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Der „Brazuca“ ist Ergebnis einer fast 30-jährigen Partnerschaft von adidas und Bayer MaterialScience auf dem Gebiet der Ballentwicklung.

Leverkusen, Juni 2014 – „Brazuca“ – so nennen die Brasilianer eine positive Einstellung zum Leben. Zum nationalen Glücksgefühl gehört sicherlich eins: das Fußballspielen. Entsprechend ist Brazuca auch der Name des neuen offiziellen Balls, der bei der Fußballweltmeisterschaft in dem südamerikanischen Land über den Rasen rollt. Das farbenfrohe Produkt des Sportartikelherstellers adidas basiert auf Spezialkunststoffen, die für eine perfekte Form, höchste Qualität und herausragende Eigenschaften sorgen.

Mehr als 600 Profispieler haben den Ball intensiv getestet – ein neuer Rekord für adidas. Mit dem Ergebnis sind alle zufrieden: Die Ballkontrolle wurde weiter verbessert, außerdem ist der Brazuca noch stabiler und runder als seine Vorgänger. Hinzu kommt, dass die Oberfläche nur noch aus sechs Feldern besteht, alle absolut symmetrisch. Üblich sind bisher zwölf, 16 oder sogar 32 Panels. Doch je weniger Elemente ein Ball besitzt, umso besser ist er zu kontrollieren.

Hightech in der Hülle

Seine gute Kondition verdankt der Brazuca auch dem Know-how und einer Reihe spezieller Werkstoffe von Bayer MaterialScience. Die Ballhülle besteht aus fünf Kunststoff-Schichten, für die das Leverkusener Unternehmen polymere Werkstoffe beisteuert. Diese Polyurethan-Lagen bewirken unter anderem, dass der Ball nach einem Schuss schnell wieder seine alte Form annimmt. Außerdem machen sie die Oberfläche besonders haltbar und elastisch.

Der Brazuca lässt sich bei jedem Wetter spielen, weil er praktisch wasserdicht ist. Denn die einzelnen Felder der bunten Ballhülle werden mit einem besonderen Verfahren verklebt. Der Klebstoff wiederum basiert auf einer wässrigen Polyurethan-Dispersion von Bayer MaterialScience.

Bayer MaterialScience hat große Erfahrung in der Materialentwicklung für Fußbälle und blickt hier auf eine lange Zusammenarbeit seit 1986 mit adidas zurück. Zuletzt kreierten beide „Tango 12“, den Spielball der Europameisterschaft vor zwei Jahren. Adidas stellt seit 1970 die offiziellen WM-Bälle, und das wird wohl auch noch lange so bleiben: Die Zusammenarbeit mit der FIFA wurde kürzlich bis 2030 verlängert. Und Bayer MaterialScience spielt dabei gerne weiter mit.


Über Bayer MaterialScience:
Mit einem Umsatz von 11,2 Milliarden Euro im Jahr 2013 gehört Bayer MaterialScience zu den weltweit größten Polymer-Unternehmen. Geschäftsschwerpunkte sind die Herstellung von Hightech-Polymerwerkstoffen und die Entwicklung innovativer Lösungen für Produkte, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens Verwendung finden. Die wichtigsten Abnehmerbranchen sind die Automobilindustrie, die Elektro-/Elektronik-Branche sowie die Bau-, Sport- und Freizeitartikelindustrie. Bayer MaterialScience produziert an 30 Standorten rund um den Globus und beschäftigte Ende 2013 rund 14.300 Mitarbeiter. Bayer MaterialScience ist ein Unternehmen des Bayer-Konzerns.

Diese Presse-Information steht auf dem Presseserver von Bayer MaterialScience unter www.presse.bayerbms.de zum Download bereit. Dort können Sie auch Bildmaterial herunterladen. Bitte beachten Sie die Quellenangabe.

Mehr Informationen finden Sie unter www.materialscience.bayer.com und www.adidas.com.


Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Letzte Änderung: 5. Januar 2016 Copyright © Bayer AG