Mittwoch - 13. Mai 2015

Im Profil:

Der Stiftungsrat des Aspirin Sozialpreises 2015

Experten wählen Plätze 1 bis 3 aus

Der Stiftungsrat im Überblick:

Prof. Dr. Georg Cremer
Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes


more imagesdownload
Ich arbeite gerne im Stiftungsrat des Aspirin Sozialpreises mit, denn die „Auszeichnung fördert Initiativen, die die soziale Dimension der Gesundheit in den Blickpunkt nehmen und sich durch Innovation, Engagement und Nachhaltigkeit auszeichnen. Diese Projekte tragen dazu bei, dass Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht ausgegrenzt werden.“

- Georg Cremer studierte Volkswirtschaftslehre und Pädagogik in Freiburg. 1983 promovierte er in Volkswirtschaftslehre, 1992 folgte die Habilitation.

- Von 1979 bis 1985 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung der Universität Freiburg, anschließend leitete er bis 1989 ein Entwicklungsprojekt in Indonesien.
- 1990 wechselte Georg Cremer zum Caritasverband, wo er als Referatsleiter für Katastrophenhilfe in Asien und soziale Programme in Osteuropa zuständig war. 2000 wurde er zum Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes berufen.

- Seit 1999 lehrt er zudem als außerplanmäßiger Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg.

- 2012 wird Georg Cremer von Papst Benedikt XVI. ausgezeichnet als "Komtur des St. Gregorius-Ordens".

- Georg Cremer ist verheiratet und Vater von drei Söhnen.

Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl
Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin

more imagesdownload
„Zahlreiche Menschen engagieren sich ehrenamtlich. Gerade im Gesundheitsbereich ist dieses Engagement unverzichtbar und eine wichtige Säule. Es gibt viele sinnvolle Projekte, die Mitmenschen in Not helfen – und zwar genau dort, wo Hilfe nötig ist. Diese Menschen und ihre Projekte verdienen unseren größten Dank und tiefsten Respekt. Daneben ist aber auch finanzielle Unterstützung gefordert, denn häufig stellen fehlende Mittel eine schier unüberwindbare Hürde dar, überhaupt helfen zu können. Der Aspirin Sozialpreis will helfen, diese Hürde zu meistern.

- Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl studierte Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

- 1974 schloss er sein Studium mit dem Deutschen Staatsexamen ab und promovierte nur ein Jahr später.

- In den Jahren 1975 bis 1977 leitete er eine Allgemeinpraxis.

- 1986 habilitierte Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl in München im Fach Neurologie.

- Seine Tätigkeit am Lehrstuhl für Neurologie an der Medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, der Charité, nahm er 1992 auf. Seither ist er Direktor der dortigen Klinik und Poliklinik für Neurologie.

- Im Jahr 2004 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

- Er ist außerdem Vorsitzender des Wissenschaftsrates und Mitglied der Leopoldina.

- Seit 2008 ist Prof. Dr. med. Karl Max Einhäupl Vorstandsvorsitzender der Charité Berlin.

Dieter Gutschick
ehem. Geschäftsführer der Aktion Mensch

more imagesdownload
„Die Größenordnung der Wertschöpfung durch bürgerschaftliches Engagement auf dem weiten Feld sozialer Arbeit ist schwer einzuschätzen; sie dürfte aber in die Milliarden Euro gehen. Diese Wertschöpfung aus gemeinnütziger Arbeit erfährt weitere Impulse, wenn Sozialstiftungen gut vernetzter Unternehmen in Deutschland die Innovationskraft und Nachhaltigkeit von Sozial-projekten, z. B. in Form eines ausgelobten Preises würdigen – hier erfolgt weitere Wertschöpfung durch Wertschätzung.“

- Dieter Gutschick studierte Rechts- und Staatswissenschaften sowie Politologie in Freiburg, Tübingen und Bonn. Nach dem juristischen Referendariat und anwaltlicher Tätigkeit wurde Gutschick wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Institut Finanzen und Steuern in Bonn.

- Von 1977 bis 1981 arbeitete er als Steuerreferent beim Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft, danach wechselte er als Justiziar zum Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und vertrat in dieser Funktion das DRK u. a. im Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG).

- 1989 übernahm er die Geschäftsführung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) sowie im Nebenamt auch der Aktion Sorgenkind.

- Nach der rechtlichen und organisatorischen Trennung der Aktion Sorgenkind von der BAGFW übernahm Gutschick Ende 1993 als hauptamtlicher Geschäftsführer die Verantwortung für die Aktion Sorgenkind. Unter seiner Regie erfolgte die inhaltliche Neupositionierung, die eine Umbenennung in Aktion Mensch im März 2000 einschloss.

- Seit Mai 2009 befindet sich Dieter Gutschick im Ruhestand. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Stefan Meyer
Leiter des Geschäftsbereichs Consumer Care der Bayer Vital GmbH Deutschland

more imagesdownload
"Mit dem Aspirin Sozialpreis würdigen wir die Arbeit von Menschen, die mit guten Ideen und viel persönlichem Einsatz wirksame Hilfe leisten. Eine Hilfe, die trotz ihrer gesellschaftlichen Relevanz zu selten öffentliche Aufmerksamkeit erfährt. Wir freuen uns, wenn wir durch den Aspirin Sozialpreis dazu beitragen können, vorbildliche Hilfs- und Beratungsangebote im Gesundheitsbereich bekannter zu machen."

- Stefan Meyer (Jahrgang 1963) studierte von 1984 bis 1990 Betriebswirtschaft in Trier und den USA.

- Von 1990 bis 1996 besetzte er bei Procter & Gamble in Schwalbach/Taunus verschiedene Managerpositionen.

- 1996 verließ er Deutschland für fünf Jahre und nahm seine Tätigkeit als Marketing Manager Laundry, Cleaning & Paper für Procter & Gamble Ukraine in Kiew auf.

- 1999 bis 2000 wechselte er nach Prag zu Procter & Gamble Czech & Slovak Republics, um dort als Marketing Director zu arbeiten.

- 2000 zog es Stefan Meyer von Tschechien nach Ungarn. In Budapest war er ein Jahr lang als Marketing Director und Business Unit Leader Fabric Care für Procter & Gamble Central Europe South (CES) tätig.

- Zurück in Deutschland, war er ab 2001 sieben Jahre lang als Geschäftsführer Marketing bei Johnson & Johnson Consumer Care in Köln beschäftigt.

- 2008 bis 2012 übernahm Stefan Meyer für die MCM Klosterfrau Vertriebsgesellschaft in Köln die Geschäftsführung des Bereichs Marketing/Vertrieb/Medizin-Wissenschaft-Entwicklung/Export und war Teil der Geschäftsführung der Klosterfrau Deutschland.

- Seit Juni 2013 ist er im Hause Bayer Vital GmbH Deutschland. Hier ist er Leiter des Geschäftsbereichs Consumer Care.

- Stefan Meyer ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel
Gründungsdirektor des Instituts für Sozialstrategie – Laichingen, Jena, Berlin

more imagesdownload
„Angesichts der zunehmenden internationalen Verflechtungen in allen Lebensbereichen – etwa in Wirtschaft, Politik, Kultur und Umwelt – ist es für Unternehmen von hoher Bedeutung, bei der Gestaltung der bürgerlichen Gesellschaft eine aktive Rolle einzunehmen. Durch die Unterstützung und Förderung von sozialem Engagement leben sie Werte vor und nehmen eine wichtige Vorbildfunktion wahr.“

- Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel studierte Katholische Theologie, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Philosophie und Sprachwissenschaften in Mainz und Rom. 1988 habilitierte er an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Regensburg.

- Bis 1991 war er als Privatdozent tätig, dann wechselte er als Managementberater zur Boston Consulting Group, wo er bis 1996 in verschiedenen Positionen arbeitete. Im selben Jahr wurde er zum außerplanmäßigen Universitätsprofessor der Universität Regensburg ernannt und in die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste berufen.

- Ulrich Hemel übernahm 1996 bei der Paul Hartmann AG die Leitung der Abteilung Akquisitionen und internationale Unternehmensentwicklung. Ein Jahr später wurde er Leiter des Bereichs Integrierte Materialwirtschaft, 1998 wechselte er in den Vorstand.

- Seit 2004 ist Ulrich Hemel geschäftsführender Gesellschafter der Strategie und Wert Beratungs- und Beteiligungs Gesellschaft mbh.

- Gemeinsam mit seiner Frau rief er 2006 die international tätige Stiftung „Kinder ohne Grenzen“ ins Leben.

- Er ist zudem Direktor des von ihm gegründeten Instituts für Sozialstrategie in Laichingen, Jena und Berlin.

- Ulrich Hemel ist verheiratet und hat drei Kinder.

Prof. Dr. med. Julika Loss
Professorin für Medizinische Soziologie an der Universität Regensburg

more imagesdownload
„Die Medizin ist eine soziale Wissenschaft“. Das hat bereits Rudolf Virchow im 19. Jahrhundert festgestellt. Bildung, Einkommen und soziale Unterstützung beeinflussen ganz wesentlich, ob wir krank werden und wie lange wir leben. Wir müssen Gesundheit daher auch als soziale Herausforderung begreifen und gesellschaftliches Engagement im Gesundheitsbereich unterstützen. Nur so können wir Volkskrankheiten begegnen und gesundheitliche Chancengleichheit erreichen. Eine Auszeichnung wie der Aspirin Sozialpreis ist hierfür ein wichtiger Schritt!“

- Prof. Dr. med Julika Loss studierte Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH).

- 1999 promovierte sie zum Dr. med., während sie zwischen 1998 und 2001 als Ärztin im Praktikum und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Innere Medizin, Abteilung Gastroenterologie und Hepatologie, an der MHH arbeitete.

- Von 2001 bis 2008 war sie als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Universität Bayreuth beschäftigt.

- Zudem hielt sie sich zwischen 2005 und 2006 zu Forschungszwecken am Australian Centre for Health Promotion der University of Sydney auf (DFG-Forschungsstipendium).

- 2007 erlangt sie ihre Lehrerlaubnis, Venia Legendi, für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bayreuth. Das Thema ihrer Habilitation lautete: „Qualitätssicherung in der Prävention und Gesundheitsförderung“.

- Daraufhin war Prof. Dr. med Julika Loss zwischen 2008 und 2010 akademische Oberrätin am Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften der Universität Bayreuth.

- Seit 2010 ist sie an der Universität Regensburg als Professorin für Medizinische Soziologie tätig.

Dr. Herbert Heitmann
Leiter Corporate Brand, Communications & Government Relations der Bayer AG

more imagesdownload
„Gesellschaftliche Verantwortung ist ein integraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie und unserer Mission ‚Bayer: Science For A Better Life‘. Wir wollen ökonomische, ökologische und soziale Belange miteinander in Balance halten und engagieren uns gesellschaftlich insbesondere in Bereichen, in denen wir unsere unternehmerischen Aktivitäten sinnvoll ergänzen können. Mit dem Aspirin Sozialpreis honorieren wir innovative Projekte, die auf Basis persönlichen Engagements wichtige Beiträge in der Gesundheitsversorgung leisten.“

- Seit 1. September 2013 ist Herbert Heitmann Leiter des Konzernbereichs Corporate Brand, Communications & Governmental Relations bei der Bayer AG.

- Von 2010 bis 2013 verantwortete er bei der Royal Dutch Shell plc als Executive Vice President External Communications die Marke und Reputation sowie das Stakeholder-Engagement.

- Von 1999 bis Mai 2010 bekleidete er die Funktion des Chief Communications Officer bei SAP, in der er für sämtliche Kommunikationsaktivitäten für SAP-Stakeholder weltweit – Investoren, Kunden, Regierungen, Partner, Mitarbeiter und die breite Öffentlichkeit – zuständig war.

- Er ist seit über 20 Jahren im Bereich Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit tätig und verfügt über eine umfangreiche Erfahrung im öffentlichen und privaten Sektor – von der Forschung und Entwicklung bei führenden Großunternehmen wie Procter & Gamble (P&G) und Henkel bis hin zur Tätigkeit als politischer Berater im Deutschen Bundestag.

- Dr. Heitmann ist Vorsitzender der Kommission für Digitale Wirtschaft (Digital Economy) der Internationalen Handelskammer ICC und Committee Member an der Quadriga Hochschule Berlin. Ferner wirkt er im Programm communicate! der TU München mit. Darüber hinaus ist er Mitglied des Board of Trustees (Kuratorium) der Arthur W. Page Society, Committee Member von The Seminar und seit 2006 Gründungspräsident der European Association of Communication Directors (EACD).

Mirjam Schöning
Beraterin Social Entrepreneurship und soziale Innovation

more imagesdownload
„Der Aspirin Sozialpreis ist in der Lage, viele spannende Initiativen in Deutschland zu Tage zu fördern, die bislang von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden. Es ist faszinierend zu sehen, wie Eltern, Interessenverbände oder Betroffene sich zusammentun, um im Gesundheitsbereich neue Wege zu gehen. Etliche dieser Projekte haben das Potenzial, eine viel größere Verbreitung zu erreichen. Dazu kann der Aspirin Sozialpreis wichtige Impulse setzen.“

- Mirjam Schöning studierte Betriebswirtschaft in St. Gallen sowie Internationales Management in Spanien und Stockholm. Als McCloy-Stipendiatin absolvierte sie 2000 ihren Master of Public Administration an der Kennedy School of Government in Harvard. Zu ihren Fachgebieten gehören Social Entrepreneurship, Mikrofinanzierung und soziale Investitionen.

- Von 1996 bis 1998 arbeitete Mirjam Schöning als Beraterin bei Bain & Company in Deutschland und sammelte Berufserfahrung in der Lateinamerika-Abteilung der Weltbank in Washington, D. C. sowie bei Shell International in Skandinavien.

- 2000 wechselte Mirjam Schöning zur Schwab Foundation for Social Entrepreneurship, deren Aufbau sie mitverantwortete. Seit Februar 2008 ist sie Direktorin der Stiftung.

- Mirjam Schöning lebt in Nernier, Frankreich, und ist Mutter einer Tochter.

Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management

more imagesdownload
„Bürgerschaftliches Engagement ist speziell im Gesundheitswesen überall dort gefragt, wo sich Probleme nicht allein medizinisch innerhalb des Versorgungssystems lösen lassen: in der gesundheitlichen Selbsthilfe, in der Begleitung chronisch kranker Menschen und ihrer Familien, in der Hospizarbeit, in der Unterstützung Pflegebedürftiger und im Erreichen von Personengruppen, die von sich aus keine ärztliche Behandlung wahrnehmen.“

- Prof. Dr. Wolf Rainer Wendt studierte Philosophie, Psychologie, Soziologie und Kunstgeschichte in Tübingen und Berlin.

- Von 1969 bis 1977 war er als Diplom-Psychologe in der Erziehungsberatung und in der Heimerziehung tätig und arbeitete als Abteilungsleiter im Jugendamt Stuttgart.

- 1978 nahm er seine Tätigkeit als Professor und Studienbereichsleiter Sozialwesen an der Berufsakademie Stuttgart auf. Seit 2004 lehrt er als Honorarprofessor an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Universität Tübingen.

- Von 1993 bis 2009 war er Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit. Seit 2005 hat er zudem den Vorsitz der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management inne.

- Wolf Rainer Wendt ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit sowie in verschiedenen Beiräten und im erweiterten Vorstand der Internationalen Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft (INAS).

- Er ist Mitherausgeber der „Brennpunkte Sozialer Arbeit“ und der „Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Sozialarbeit“ sowie Mitglied des Redaktionsbeirats der „Blätter der Wohlfahrtspflege“.

- Wolf Rainer Wendt ist verheiratet und hat drei Kinder.


Bayer Cares Foundation
Als Sozialstiftung des Innovations-Unternehmens Bayer begreift sich die Bayer Cares Foundation in besonderer Weise als Impulsgeber, Förderer und Partner für Innovationen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und dem Sozialsektor. Im Mittelpunkt der Förderprogramme steht der Mensch – sein Engagement für das Allgemeinwohl, sein Ideenreichtum bei der Lösung sozialer Aufgaben, aber auch seine Bedürftigkeit in Notsituationen. Die Fördertätigkeit der Stiftung ist ein zentraler Bestandteil des weltweiten gesellschaftlichen Engagements von Bayer, das jährlich rund 50 Millionen Euro beträgt – mit Schwerpunkten auf der Förderung der naturwissenschaftlichen Bildung und Spitzenforschung, der Gesundheitsversorgung und der Befriedigung sozialer Grundbedürfnisse der Menschen im Umfeld der Unternehmensstandorte.

Weitere Informationen im Internet unter:
www.aspirin-sozialpreis.de
facebook.com/AspirinSozialpreis
www.bayer-stiftungen.de

Hinweis an die Redaktionen:
Fotos zu den Gewinnern des Aspirin Sozialpreises 2015 sind verfügbar unter: www.presse.bayer.de
Ab 17.30 Uhr finden Sie dort auch Fotos von der Preisverleihung.

Für Social Media-Nutzer:
Besuchen Sie uns auf Facebook unter: www.facebook.com/AspirinSozialpreis
Folgen Sie uns auf Twitter unter: twitter.com/Bayer


Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Download Center


 
0
  Datei(en) gesammelt
Download Center öffnen

Ansprechpartner


Letzte Änderung: 5. Januar 2016 Copyright © Bayer AG