Mittwoch - 23. September 2015

Nicht-interventionelle Studie:

Bepanthen® Augen- und Nasensalbe lindert Nasenbeschwerden bei Erkältung

Untersuchung zeigt hohen patientenrelevanten Nutzen der Therapie (1)
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Herbstzeit ist Erkältungszeit – Viele Betroffene profitieren von der Wirksamkeit der Bepanthen® Augen- und Nasensalbe hinsichtlich der Linderung ihrer Symptome, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt.


Leverkusen, 23. September 2015 – Mit dem Einzug des Herbstes ist es wieder soweit – die Erkältungswelle zieht durchs Land. Etwa 85 Prozent der Erkältungspatienten leiden unter einer Rhinitis, die zu einer eingeschränkten Arbeits- und Leistungsfähigkeit sowie einer verminderten Lebensqualität führt. (2,3,4) „Zur Behandlung der irritierten Schleimhaut bei einem Erkältungsschnupfen wird seit langem mit Erfolg Bepanthen® Augen- und Nasensalbe eingesetzt. Trotzdem gab es bisher keine systematischen Daten, die den patientenrelevanten Nutzen des Arzneimittels in der Selbstmedikation belegen“, erklärt Professor Dr. Matthias Augustin, Hamburg. „Aus diesem Grund haben wir vor kurzem eine versorgungswissenschaftliche Studie zu diesem Thema durchgeführt.“


Laufende Nase und trockene Nasenschleimhaut im Fokus
In die apothekenbasierte Untersuchung wurden insgesamt 1.654 Teilnehmer eingeschlossen, die im Mittel 41,4 Jahre alt (± 15,1 Jahre) und mehrheitlich weiblich (62,9 %) waren. 379 Patienten litten ausschließlich an einem erkältungsbedingten Schnupfen. Sie wendeten die Bepanthen® Augen- und Nasensalbe zur Behandlung der wunden Nasenschleimhaut im Mittel dreimal täglich (3,1 ± 1,2) über etwa zwei Wochen an. (1)

Zu Beginn der Therapie standen bei den Patienten mit Erkältungsschnupfen trockene Nasenschleimhaut, laufende Nase, Krusten- und Borkenbildung, verstopfte Nase sowie schmerzhafte Nasenschleimhaut im Vordergrund. Zum Ende der Behandlung waren die Beschwerden meist vollständig abgeklungen – die Ausprägung der Symptome besserte sich jeweils signifikant (p < 0,001). Die stärksten Symptomrückgänge wurden bei der laufenden Nase und der trockenen Nasenschleimhaut erreicht. (1)

Ein speziell für die Bestimmung des patientenrelevanten Nutzens der topischen Rhinitis-Behandlung entwickelter Score zeigt, dass die Patienten erheblich von Bepanthen® Augen- und Nasensalbe profitieren. In den Score gehen Patientenpräferenzen vor der Therapie und der Nutzen nach der Therapie ein. Ein Wert von ≥ 1 signalisiert, dass der Patient relevante Vorteile von der eingesetzten Behandlung hat. Bei der Behandlung erkältungsbedingter Rhinitis mit Bepanthen® Augen- und Nasensalbe lag dieser Wert im Mittel bei 3,3 ± 0,7 und praktisch alle Teilnehmer (99,2 %) profitierten in relevantem Umfang von der Behandlung mit dem Dexpanthenol-haltigen Topikum. (1)

Hohe Zufriedenheit der Verwender
Die Verträglichkeit der Bepanthen® Augen- und Nasensalbe beurteilten 98,9 Prozent aller Studienteilnehmer als gut oder sehr gut, 97,7 Prozent notierten keinerlei Nebenwirkungen. Entsprechend positiv fiel das Gesamturteil der Patienten aus: 96,8 Prozent der Erkältungspatienten stuften die Wirksamkeit der Salbe als gut oder sehr gut ein, die allgemeine Zufriedenheit mit dem Präparat wurde von 95 Prozent der Patienten als gut oder sehr gut angesehen. (1)

„Die Studie zeigt, dass die Anwendung von Bepanthen® Augen- und Nasensalbe im Rahmen eines Erkältungsschnupfens einen hohen patientenrelevanten Nutzen erzielt und von den Anwendern gut akzeptiert wird. Das Studienergebnis unterstützt auch die Evidenz der Empfehlung von Bepanthen® Augen- und Nasensalbe bei einer Rhinitis durch den Arzt oder die Apotheke“, erklärt Augustin, der Leiter der nicht-interventionellen Studie.

Bepanthen® Augen- und Nasensalbe enthält Dexpanthenol, das die Regeneration irritierter Nasenschleimhaut unterstützt und eine raschere Abheilung fördert. Das Präparat enthält keine Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe.

Über Bayer HealthCare Deutschland
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Quellen:
1) Feuerhahn J et al., Pharm Ztg. 2015; 160: 46-51.
2) Gessner U., Petersen-Braun M., Pharm Ztg 2005; 150: 35-40.
3) Lamb et al., Curr Med Res Opin. 2006; 22: 1203-1210.
4) Theurer C, Gessner U., Pharm Ztg 2011; 156: 56-61.

Ein Factsheet zur Studie finden Sie zum Download hier: Interview

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Letzte Änderung: 7. Januar 2016 Copyright © Bayer AG