Mittwoch - 26. Oktober 2016

Telefon-Pressekonferenz zum 3. Quartal 2016

Aus den Ausführungen von Werner Baumann

Vorsitzender des Vorstands der Bayer AG

(Es gilt das gesprochene Wort)


Meine Damen und Herren,

auch ich begrüße Sie sehr herzlich zu unserer heutigen Telefonkonferenz, in der wir Ihnen unsere Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2016 erläutern möchten. Unsere Pressemitteilung haben Sie ja heute früh schon erhalten. Ich möchte mich daher kurz fassen, damit wir anschließend noch genug Zeit für Ihre Fragen haben.


(2016-1508-1)

Wie Sie wissen, war es ein ganz besonderes Quartal für uns. Die Ankündigung, Monsanto zu übernehmen, ist ein bedeutender strategischer Meilenstein für Bayer. Wir schaffen damit ein führendes Unternehmen in der Agrarwirtschaft – und festigen zugleich unsere führende Position als Life-Science-Unternehmen. Auf die nächsten Schritte bei dieser Transaktion und auf ihre strategische Ratio möchte ich am Ende meiner Ausführungen noch eingehen.

Kommen wir zunächst zum Geschäftsverlauf. Das dritte Quartal war auch operativ sehr erfolgreich. Wir haben unseren Wachstumskurs weiter fortgesetzt. Umsatz und Ergebnis konnten wir gegenüber dem Vorjahresquartal steigern.

Im Life-Science-Geschäft – unserem Kerngeschäft – erzielten wir insgesamt einen erfreulichen Umsatz- und Ergebniszuwachs.

Dabei überzeugte insbesondere unsere Division Pharmaceuticals erneut mit einer sehr guten Geschäftsentwicklung. Consumer Health, unser Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten, erreichte ein moderates Umsatzwachstum. Die Division Crop Science war in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld erfolgreich und konnte die operative Performance auf dem Niveau des Vorjahres halten. Animal Health erzielte Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis.

Auch Covestro, die aufgrund unserer Mehrheitsbeteiligung von aktuell rund 64 Prozent weiter voll konsolidiert wird, verzeichnete leichte Umsatzzuwächse. Das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA steigerte Covestro deutlich.

Angesichts dieser Entwicklungen blicken wir weiterhin mit großer Zuversicht auf das aktuelle Geschäftsjahr und haben den Ausblick für das bereinigte Ergebnis je Aktie angehoben.

Nun zu den Zahlen im Einzelnen. Bitte beachten Sie, dass ich beim Umsatz von währungs- und portfoliobereinigten Veränderungen spreche.


(2016-1508-2)

Der Konzernumsatz belief sich im dritten Quartal 2016 auf 11,3 Milliarden Euro – ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahresquartal von 3,5 Prozent. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erhöhte sich sogar um 6,0 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro.

Das EBIT legte um 14,2 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro zu. Darin sind Sonderaufwendungen in Höhe von 125 Millionen Euro berücksichtigt. Das um Sondereinflüsse bereinigte EBIT stieg um 8,1 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.

Das Konzernergebnis lag bei 1,2 Milliarden Euro – ein Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um 18,8 Prozent. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie stieg um 2,4 Prozent auf 1,73 Euro.

Die Nettofinanzverschuldung konnten wir im dritten Quartal weiter zurückführen: Sie lag am 30. September 2016 bei 15,8 Milliarden Euro – 2 Milliarden Euro weniger als zum Ende des Vorquartals.

Ich komme nun zur Geschäftsentwicklung der einzelnen Divisionen.


(2016-1508-3)

Zunächst zum Pharma-Geschäft. Der Umsatz unserer Division Pharmaceuticals stieg im dritten Quartal 2016 erfreulich um 7,6 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro. Dabei konnten wir das Geschäft in allen Regionen ausbauen.

Vor allem unsere neueren Produkte verzeichneten weiterhin eine starke Entwicklung. Der Umsatz mit unserem Gerinnungshemmer Xarelto™, dem Augenmedikament Eylea™, den Krebsmedikamenten Xofigo™ und Stivarga™ sowie Adempas™ gegen Lungenhochdruck lag bei insgesamt 1,4 Milliarden Euro. Das war ein Zuwachs von gut 28 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal.

Mit einem Plus von 34 Prozent erzielte Xarelto™ den stärksten Zuwachs, vor allem in Europa und Japan. Aber auch die Umsätze mit Eylea™ konnten wir gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich um rund 27 Prozent steigern.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Pharmaceuticals stieg im dritten Quartal 2016 deutlich um 13,4 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro – und dies bei weiterhin überproportional hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung. Dieser Ergebniszuwachs ist zum einen auf die sehr gute Geschäftsentwicklung zurückzuführen. Zum anderen konnten wir die Aufwendungen für Marketing und Vertrieb in etwa auf dem Niveau des Vorjahresquartals halten.


(2016-1508-4)

Kommen wir nun zu Consumer Health. Hier stieg der Umsatz um 3,6 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. In den Regionen Lateinamerika / Afrika / Nahost, Nordamerika und Asien / Pazifik entwickelte sich das Geschäft positiv. In Europa gingen die Umsätze dagegen leicht zurück – allerdings verglichen mit einem starken Vorjahresquartal.

Zweistellige Wachstumsraten erzielten das Analgetikum Aleve™, die Vitaminpräparate Elevit™ und One A Day™ sowie die Alka-Seltzer™-Produktfamilie zur Behandlung von Magenbeschwerden und Erkältungskrankheiten.

Das Geschäft mit unserem Antihistaminikum Claritin™ war dagegen rückläufig, ebenso wie unser Sonnenschutzmittel Coppertone™. Auch der Umsatz unseres Wundheilungs- und Hautpflegemittels Bepanthen™/ Bepanthol™ ging leicht zurück, während sich der Umsatz von Aspirin™ auf dem Niveau des Vorjahresquartals hielt.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health ging im dritten Quartal um 3,5 Prozent auf 328 Millionen Euro zurück – trotz einer positiven Geschäftsentwicklung. Ausschlaggebend dafür waren die höheren Herstellungskosten und negative Währungseffekte, die mit etwa 20 Millionen Euro zu Buche schlugen.


(2016-1508-5)

Bei der Division Crop Science lag der Umsatz mit 2,1 Milliarden Euro auf Vorjahreshöhe. Unser Agrargeschäft war damit in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld erfolgreich.

Bei Crop Protection / Seeds konnten wir insgesamt das Niveau des Vorjahresquartals halten – trotz der schwachen Marktlage, insbesondere in Lateinamerika. Im Bereich Pflanzenschutz gab es vor allem bei den Fungiziden ein erfreuliches Plus, während das Insektizid-Geschäft zweistellig rückläufig war. Der Seeds-Bereich legte dagegen um über 20 Prozent zu. Auch die Umsätze von Environmental Science entwickelten sich sehr erfreulich.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Crop Science erhöhte sich um 0,6 Prozent auf 318 Millionen Euro. Positiv schlugen höhere Absatzpreise und ein Währungseffekt von rund 80 Millionen Euro zu Buche. Dem standen unter anderem geringere Absatzmengen, höhere Wertberichtigungen auf Forderungen und gestiegene Aufwendungen für Forschung und Entwicklung gegenüber.

Unser Bereich Animal Health, der im Vorstand vom Leiter der Division Crop Science, Liam Condon, verantwortet wird, erzielte einen Umsatzanstieg um 2,5 Prozent auf 360 Millionen Euro. Positiv entwickelte sich vor allem das Geschäft mit unserem Floh- und Zeckenhalsband Seresto™, das um fast 20 Prozent zulegte. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Animal Health stieg um 6 Prozent auf 89 Millionen Euro.


(2016-1508-6)

Nach diesem Überblick über den Geschäftsverlauf möchte ich nun kurz auf unsere Finanzziele für das Jahr 2016 eingehen. Bitte beachten Sie, dass wir für das vierte Quartal jetzt die Wechselkurse vom 30. September zugrunde legen.

Für den gesamten Bayer-Konzern – also inklusive Covestro – planen wir im Jahr 2016 weiterhin einen Umsatz von 46 bis 47 Milliarden Euro. Dies entspricht nach wie vor währungs- und portfoliobereinigt einem Anstieg im unteren einstelligen Prozentbereich.

Das EBITDA vor Sondereinflüssen planen wir wie bisher im oberen einstelligen Prozentbereich zu erhöhen. Für das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft heben wir unsere Prognose an. Wir wollen es nun im oberen einstelligen Prozentbereich steigern. Bisher hatten wir hier eine Steigerung im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich angestrebt.

Für den Bereich Life Sciences, also den Bayer-Konzern ohne Covestro, planen wir unverändert einen Umsatz von circa 35 Milliarden Euro. Dies entspricht nach wie vor einem Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen planen wir weiterhin eine Steigerung im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich.

Zum Jahresende 2016 gehen wir weiterhin von einer Nettofinanzverschuldung von unter 16 Milliarden Euro aus.


(2016-1508-7)

Meine Damen und Herren,

der Geschäftsverlauf im dritten Quartal bestätigt insgesamt unsere Zuversicht für das laufende Jahr. Wir haben aber auch allen Grund, über das Jahr 2016 hinaus optimistisch zu sein. Daher haben wir uns auch mittelfristig ambitionierte Wachstums- und Renditeziele gesetzt.

So soll der Umsatz bei Pharmaceuticals bis Ende 2018 ein jährliches durchschnittliches Wachstum von circa 6 Prozent erzielen. Die um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA-Marge von Pharmaceuticals soll im Jahr 2018 zwischen 32 und 34 Prozent liegen. Im Jahr 2015 betrug sie rund 30 Prozent.

Dazu sollen vor allem unsere neueren Pharma-Produkte beitragen, deren Spitzenumsatzpotenzial wir von insgesamt mindestens 7,5 Milliarden auf über 10 Milliarden Euro pro Jahr angehoben haben.

Auch bei Consumer Health wollen wir das Tempo erhöhen. Bis Ende 2018 streben wir ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent an. Die bereinigte EBITDA-Marge soll 2018 bei etwa 25 Prozent liegen – im vergangenen Jahr waren es 24 Prozent. Wir setzen dabei auf unsere breite Palette an starken, globalen Markenprodukten.

Bei Crop Science schließlich wollen wir in den kommenden Jahren jährlich ein durchschnittliches Umsatzwachstum über Markt erzielen. Die vereinbarte Übernahme von Monsanto ist dabei schon berücksichtigt. Das kombinierte Agrargeschäft soll nach dem dritten Jahr nach Abschluss der Transaktion eine bereinigte EBITDA-Marge von mehr als 30 Prozent erreichen. Im vergangenen Jahr hatte dieser Wert pro forma bei circa 27 Prozent gelegen.

Lassen Sie mich zum Ende meiner Ausführungen noch einmal kurz auf den Zusammenschluss mit Monsanto eingehen.

Wie Sie wissen, haben wir am 14. September eine bindende Fusionsvereinbarung unterzeichnet, die Bayer die Übernahme von Monsanto für 128 US-Dollar je Aktie in bar ermöglicht. Die Mitglieder des Verwaltungsrats von Monsanto sowie Vorstand und Aufsichtsrat von Bayer haben die Einigung einstimmig beschlossen. Wir haben nun damit begonnen, die erforderlichen Genehmigungen durch die Kartellbehörden einzuholen. Der Antrag soll noch in diesem Jahr in den USA gestellt werden und in der Europäischen Union voraussichtlich im ersten Quartal 2017. Den Abschluss der Transaktion erwarten wir bis Ende 2017.

Die Logik dieses Schrittes ist absolut überzeugend. Wir stärken damit unser Crop-Science-Geschäft – und wir stärken Bayer als globales, innovatives Life-Science-Unternehmen mit führenden Positionen in unseren Kerngeschäften.

Beide Unternehmen passen perfekt zusammen und ergänzen sich hervorragend. Gemeinsam werden wir mit aller Kraft daran arbeiten, eine der größten Herausforderungen der Gesellschaft zu bewältigen: nämlich eine deutlich wachsende Weltbevölkerung auf eine ökologisch nachhaltige Weise zu ernähren.

Unser Angebot wird auf die Bedürfnisse der Kunden in aller Welt zugeschnitten sein – vom Großbetrieb in den USA bis zum Kleinbauern in Indien. Wir wollen helfen, genügend sichere, gesunde und erschwingliche Lebensmittel zu produzieren. Dafür setzen wir uns ein. Zum Wohle unserer Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter – und der Gesellschaft insgesamt.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und freue mich nun darauf, Ihre Fragen zu beantworten.


Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Einschätzungen oder Vorhersagen abweichen. Faktoren, die zu einem solchen Abweichen tatsächlicher Ergebnisse führen können, sind unter anderem: das Risiko, dass die Aktionäre der Monsanto Company („Monsanto“) der beabsichtigten Transaktion nicht zustimmen; Ungewissheiten bezüglich des Zeitpunkts des Vollzugs der beabsichtigten Transaktion; das Risiko, dass die Parteien die von der beabsichtigten Transaktion erwarteten Synergien und Effizienzsteigerungen nicht innerhalb des erwarteten Zeitraums (oder überhaupt nicht) erzielen oder die Integration des Geschäftsbetriebs von Monsanto in die Bayer Aktiengesellschaft („Bayer“) nicht gelingt; dass die Integration von Monsanto schwieriger, zeitaufwendiger oder teurer verläuft als erwartet; dass die Umsätze nach dem Vollzug der beabsichtigten Transaktion niedriger ausfallen als angenommen; dass Betriebskosten, der Verlust bestehender Kundenbeziehungen oder Störungen des gewöhnlichen Geschäftsablaufs infolge der beabsichtigten Transaktion (einschließlich Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung bestehender Beziehungen mit Arbeitnehmern, Kunden oder Lieferanten) höher bzw. schwerwiegender ausfallen als erwartet; der mögliche Verlust wichtiger Schlüsselarbeitnehmer von Monsanto; Risiken im Zusammenhang mit der Ablenkung des Managements von Monsanto vom operativen Tagesgeschäft durch die beabsichtigte Transaktion; dass die Bedingungen für den Vollzug der beabsichtigten Transaktion nicht erfüllt werden oder die erforderlichen behördlichen Genehmigungen nicht planmäßig oder zu den erwarteten Bedingungen eingeholt werden können; die Erfüllbarkeit der Erwartungen der Parteien hinsichtlich des Zeitpunkts, des Vollzugs sowie der steuerlichen und bilanziellen Behandlung der beabsichtigten Transaktion; die Folgen der beabsichtigten Fremdkapitalaufnahme durch Bayer im Zusammenhang mit der beabsichtigten Transaktion sowie deren mögliche Auswirkungen auf das Rating von Bayer; die Auswirkungen des beabsichtigten Zusammenschlusses von Bayer und Monsanto, einschließlich der zukünftigen Finanzlage, des operativen Ergebnisses, der Strategie sowie der Pläne des kombinierten Unternehmens; weitere Faktoren, die in dem von Monsanto bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereichten Jahresbericht (Form 10-K) für das am 31. August 2016 zu Ende gegangene Geschäftsjahr und anderen von Monsanto bei der SEC eingereichten Berichten (erhältlich unter www.sec.gov und auf Monsantos Webseite unter www.monsanto.com) beschrieben sind; sowie andere Faktoren, die in den von Bayer veröffentlichten Berichten (erhältlich auf der Bayer-Webseite www.bayer.de) beschrieben sind. Soweit rechtlich nicht anders vorgeschrieben, übernimmt Bayer keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen zu aktualisieren. Zukunftsgerichtete Aussagen, deren Wirkung lediglich auf das Datum dieser Mitteilung abstellt, sollte keine unangemessene Bedeutung beigemessen werden.


Weitere Informationen
Diese Mitteilung bezieht sich auf einen beabsichtigten Zusammenschluss zwischen Bayer Aktiengesellschaft („Bayer“) und Monsanto Company („Monsanto“). Im Zusammenhang damit beabsichtigen Bayer und Monsanto, verschiedene Unterlagen bei der U.S. Securities and Exchange Commission („SEC“) einzureichen. Monsanto hat ein vorläufiges Proxy Statement auf Schedule 14A bei der SEC eingereicht und wird ein endgültiges Proxy Statement (das „Proxy Statement“) bei der SEC einreichen und den Aktionären von Monsanto zur Verfügung stellen, welches wichtige Informationen betreffend den beabsichtigten Zusammenschluss enthalten wird. Diese Mitteilung ist kein Angebot zum Erwerb von Aktien von Monsanto und stellt keine Aufforderung dar, ein Angebot zur Veräußerung von Aktien von Monsanto abzugeben oder eine Stimmrechtsvollmacht oder Zustimmung abzugeben. Diese Mitteilung dient nicht als Ersatz für das Proxy Statement oder andere Dokumente, die Monsanto im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Zusammenschluss bei der SEC einreichen oder an Monsantos Aktionäre schicken wird. AKTIONÄREN VON MONSANTO WIRD DRINGEND EMPFOHLEN, ALLE RELEVANTEN UNTERLAGEN ZU LESEN, DIE BEI DER SEC EINGEREICHT WERDEN, EINSCHLIESSLICH DES ENDGÜLTIGEN PROXY STATEMENTS, WENN SIE VERFÜGBAR SIND, WEIL SIE WICHTIGE INFORMATIONEN ZU DER BEABSICHTIGTEN TRANSAKTION ENTHALTEN WERDEN. Investoren und Aktionäre von Monsanto werden diese Unterlagen (wenn verfügbar) kostenlos auf der Webseite der SEC unter www.sec.gov und auf Monsantos Webseite unter www.monsanto.com abrufen können. Aktionären von Monsanto wird zu gegebener Zeit mitgeteilt, wie sie diese Unterlagen auch kostenlos direkt von Monsanto beziehen können. Daneben sind diese Unterlagen (wenn verfügbar) auch kostenlos von Monsanto erhältlich per Anfrage an den Corporate Secretary, Monsanto Company, 800 North Lindbergh Boulevard, St. Louis, Missouri 63167, oder telefonisch unter (+1) (314) 694-8148.

Beteiligte an der Einholung von Stimmrechtsvollmachten
Monsanto, Bayer und ihre jeweiligen Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder können als Beteiligte an der Einholung von Stimmrechtsvollmachten von Monsantos Aktionären im Zusammenhang mit der beabsichtigten Transaktion angesehen werden. Informationen über die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder von Monsanto sind in der Einladung zur jährlichen Hauptversammlung für das Jahr 2016 enthalten, die von Monsanto am 10. Dezember 2015 bei der SEC eingereicht wurde, sowie in dem Jahresbericht (Form 10-K) für das am 31. August 2016 zu Ende gegangene Geschäftsjahr, der von Monsanto am 19. Oktober 2016 bei der SEC eingereicht wurde. Weitere Informationen über die Beteiligten sowie eine Beschreibung ihrer jeweiligen direkten oder indirekten Interessen (in Form von Wertpapierbesitz oder anderweitig) werden dem Proxy Statement und anderen bei der SEC im Zusammenhang mit der beabsichtigten Transaktion eingereichten Unterlagen zu entnehmen sein, sobald diese Unterlagen verfügbar sind.

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