Dienstag - 24. März 2015

"Jugend forscht": Physik

Wellenenergie

Lukas Schmidt-Russnak - Carl-Duisberg-Gymnasium, Wuppertal
Ich stelle den Entwurf eines Wellenkraftwerkes vor, das einer einfachen Alternative zu bereits entwickelten Modellen entspricht. Die Funktionsweise veranschaulicht ein selbst gebautes Modell, dessen Leistung ausreicht, um eine Leuchtdiode zu betreiben. Auf Basis experimenteller Untersuchungen können zudem Unterschiede zu ähnlichen Kraftwerken herausgestellt sowie erste Aussagen über eine Skalierung des Schwimmkörpers getroffen werden. Installation und Wartungsarbeiten können durch den simplen Aufbau unkompliziert durchgeführt werden. Des Weiteren verfügt das Kraftwerk über ein integriertes System, das es vor starkem Wellengang schützt und ist zudem im Vergleich zu anderen Wellenkraftwerken weniger wartungsintensiv. Durch vielfältige intelligente Erweiterungs- und Kombinationsmöglichkeiten stellt es ein zukunftsfähiges Kraftwerk zur nachhaltigen Erzeugung elektrischen Stroms dar.


Das vierte Element – Entwicklung und Untersuchungen an einem auf Übergangsmetalloxid basierendem Memristor

Evgeny Ulanov (links), Philipp Schnicke (rechts) - Städt. St. Michael-Gymnasium, Bad Münstereifel
Im Rahmen unserer Jugend forscht Arbeit, haben wir einen Memristor hergestellt, der auf dem Übergangsmetalloxid Kupfersulfid basiert. Anhand unseres selbstgebauten Memristors ist es uns gelungen, die charakteristischen Eigenschaften eines Memristors nachzuweisen. Ebenfalls konnten wir durch das Ändern der Richtung des Stromflusses mithilfe einer LED Informationen abspeichern und durch einen Prüfstrom wieder abrufen.

Die Physik des Voltigierens II

Anna-Katharina Scholz - Erzbischöfliche Schule Marienberg, Neuss
Aufbauend auf der Arbeit des letzten Jahres beschäftige ich mich mich weiterhin mit den Kräften, die auf Grund der Kreisbewegung, die ein Pferd beim Voltigieren durchläuft, auf den Voltigierer wirken. Ich verwende neben dem Smartphone als Beschleunigungssensor zusätzlich eine Videokamera und analysiere den aufgenommenen Bewegungsablauf mit einem Videoanalyseprogramm.

Exoplaneten – Nachweis des Exoplaneten HAT-P-22b

Pascal Gimmler (links), Jan Rutenkolk (rechts) - Städt. Carl-Fuhlrott-Gymnasium, Wuppertal
Exoplaneten sind Planeten, welche um andere Sonnen in anderen Sonnensystemen kreisen. Sie kreisen also um Sterne, welche wir von der Erde aus beobachten können.
In unserer Projektarbeit wird die Theorie der Transitmethode verdeutlicht, mit der man einen Exoplaneten nachweisen kann. Anhand dieser Methode erläutern wir den Nachweis des Exoplaneten HAT-P-22b.


Physikalische Betrachtungen zur Positionsbestimmung in Netzen

Sophie Atzpodien - Gymnasium St. Mauritz, Münster
Beginnt ein komplexes System, etwa der Bau einer Termitenkolonie oder das Netz einer Spinne, an einem Ort zu schwingen, so breitet sich ein Signal einer Welle gleich durch die Struktur aus. Positioniert man nun an zwei verschiedenen Orten Sensoren, messen diese eine Laufzeitdifferenz zwischen den sie erreichenden Schwingungen.
Diese Größe wird von dem räumlichen Verhältnis des "Senders" (jener Punkt, von dem das Signal ausgeht) zu den beiden "Empfängern" bestimmt.
Der Ansatz meiner Arbeit besteht darin, den Zusammenhang zwischen den drei Positionen, der Laufzeitdifferenz sowie der Struktur des Systems mathematisch zu analysieren und so eine Simulation zu konzipieren, welche die wahrscheinliche Position des Senders aus den anderen Informationen errechnen kann. Dieses Modell soll sodann mit einem Experiment verglichen werden, um auch eine physikalische Aussage über das Phänomen zu erzielen.

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Letzte Änderung: 14. März 2016 Copyright © Bayer AG