BAYNEWS
Bayer MaterialScience

Innovation

 
Neue Materialentwicklungen für mehr Sicherheit stehen im Mittelpunkt des Auftritts der Bayer MaterialScience AG auf der „Cartes“, der weltweit wichtigsten und größten Messe für Kunststoffkarten.

 
Der Care-O-bot® 3 ist ein Serviceroboter für den Haushalt, den das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) zusammen mit der Bayer MaterialScience AG und anderen Partnern umgesetzt hat. Für die beweglichen Bereiche seines Äußeren hat Bayer MaterialScience eine elastische Polyurethan-Haut entwickelt, die bei Bewegungen des Roboters kaum Falten wirft. Die Haut ist eine intelligente Kombination aus einem PUR-Weichschaumstoff und einem PUR-Dispersionsschlagschaum. Sie stellt eine völlig neue, innovative Materialklasse dar, die vor allem im Zukunftsmarkt Robotik große Einsatzchancen hat.

 
Die Haut des Serviceroboters basiert auf dem PUR-Weichschaumstoff HyperNova®, auf den mehrere Schichten des PUR-Dispersionsschlagschaums Impranil® aufgetragen sind.

 
Bei der Applikation des Durflex® Systems von FRENZEL-BAU werden die Hohlräume zwischen den Schottersteinen im Gleisbett mit dem elastischen Polyurethan-Schaumsystem Bayflex® von Bayer MaterialScience vollständig ausgefüllt. Umlagerungen von Schottersteinen, wie sie infolge der dynamischen Krafteinwirkung im Zugverkehr auftreten, werden auf diese Weise verhindert. Die Langlebigkeit des Schotteroberbaus wird um ein Vielfaches erhöht und der Körperschall bereits dort gedämmt, wo er üblicherweise entsteht.

 
Das erste "EcoCommercial Building" von Bayer entsteht nahe Neu-Delhi in Indien. Mit Hochleistungs-Dämmstoffen und moderner Technologie wird das Gebäude optimal den lokalen Klimabedingungen angepasst, um eine Null-Emissions-Lösung zu realisieren.

 
Bayer MaterialScience hat speziell für die Kosmetikindustrie unter dem Namen Baycusan® Polyurethane (PUR) entwickelt, die gegenüber den herkömmlich verwendeten Polymeren eine Reihe von Vorteilen haben. So kommen sie ohne Lösemittel aus und sind daher umweltfreundlich. Mit ihnen können Haut- und Haarpflegeprodukte hergestellt werden, die keine oder allenfalls geringe Mengen flüchtiger organischer Komponenten (volatile organic compounds, kurz: VOCs) emittieren.

 
Gasphasenphosgenierung: 30.000-Jahrestonnen-Pilotanlage in Dormagen.

 
Die Stärke von Baytubes® C150 HP ist die extreme Reinheit.

 
Baytubes-Eishockeyschläger

 
Kollimatorlinsen für LED-Scheinwerfer: Polycarbonat als leistungsfähige und wirtschaftliche Alternative zu Glas und PMMA.

 
Die elastischen Eigenschaften von Baycusan® werden über einen Zeitraum von vier Stunden in einer speziell klimatisierten Kammer getestet. Ein sensorgesteuerter Ultraschallverdampfer sorgt für eine relative Luftfeuchte von fast 100 Prozent. Die Formstabilität wird dadurch reduziert und es kommt es zu einem beschleunigten Aushängen der Locke.

 
Die Leitwarte der Produktionsanlage für Baytubes® mit dem Kopf des Wirbelschichtreaktors.

 
Klima im Fokus: Die Foto-Kollage zum Bayer-Klimaprogramm illustriert das EcoCommercial Building (oben links), den Bayer Climate Check für Produktionsanlagen (oben rechts), stressresistente Pflanzen (unten links) und Beiträge zur Nutzung von Rapspflanzen für Biokraftstoffe.

 
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